Konzept

Den Kindern Flügel und Wurzeln geben

Wir wollen den Kindern einen Raum geben, in dem sie sich sicher, angenommen, frei und geborgen fühlen können. Durch Verlässlichkeit, Rhythmus und Orientierung schaffen wir ihnen auf der einen Seite einen sicheren Rahmen und auf der anderen Seite die Freiheit ihre freie Zeit am Nachmittag selbst zu gestalten.

Jede Klasse hat spezielle Bezugserzieher, die die Klasse am Mittag in Empfang nehmen. Die Kinder dürfen in der Hortzeit in aller Ausgelassenheit ihre Kraft und ihren Mut spüren, sowie Freude erleben in der Entdeckung ihrer eigenen Grenzen.

Unser Bestreben ist es die Kinder in die Selbständigkeit und eine soziale Lebensumwelt über schaffendes Tun zu begleiten. Die Kinder können am Nachmittag unterschiedliche verlässliche und freiwillige Angebote zur Stärkung der Sinne wahrnehmen.

Insgesamt ist es uns wichtig, dass viel Zeit zum Freien Spiel bleibt, um nach der Schule eigenständig kreativ sein zu können.

Der Hort arbeitet auf den pädagogischen und menschenkundlichen Erkenntnissen Rudolf Steiners. Die einheitliche Gestaltung von Lernen und das Freizeiterleben im Tagesverlauf, fördern die seelische Stabilität der Kinder und ihre Entwicklung.

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Die Lebensräume des Hortes

Das Herzstück des Hortes ist unsere „Mensa“. Dieser Raum ist der Dreh- und Angelpunkt unserer Räumlichkeiten. Am Nachmittag, wird hier mit Kindern gebacken, oder eine „Leckerei“ für den Nachmittagsimbiss hergestellt. Es gibt hier materialien für eine Häuschenbauecke. Der Ruheraum kann am Nachmittag zum Ruhen und Lesen genutzt werden.
Im großen Mensaraum haben die Kinder Platz, ihre eigenen kreativ künstlerischen Ideen zu verwirklichen und schöne Dinge entstehen zu lassen. Den Kindern stehen Materialien für freies und angeleitetes künstlerisch- bildnerisches Gestalten zur Verfügung. In diesem Raum wird viel Wert auf Achtsamkeit im Umgang der Materialien und eine unterhaltsame und lebendige Atmosphäre gelegt.

Angelehnt an unsere Angebote und das Freie Spiel nutzen wir:

  • Ruheraum, Klassenräume (1. Etage)
  • Werkraum, Atelier und Spielekeller (Untergeschoß)
  • Räume im Schulterblatt (ab Klasse 5)
  • Hallen und Klettereinrichtungen in der näheren Umgebung

...Und bei schönem Wetter natürlich den Schulhof und den Lindenparkspielplatz, sowie an festgelegten Terminen den Bauspielplatz in der Bartelsstrasse, usw..

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